Hier befinden sich die Salinen von Sečovlje, die schon im 13. Jahrhundert erwähnt wurden. Wegen ihrer kulturellen und natürlichen Bedeutung wurden sie 1989 zum Landschaftspark erklärt. Die Salinen sind eine Schatzkammer der Pflanzen- und Tierwelt, am bedeutendsten sind sie in ornithologischer Hinsicht, zumal die Vögel wegen des milden Klimas und ausreichender Futtervorkommnisse in den Salinenbecken ideale Lebensbedingungen vorfinden. So wurden hier über 200 Vogelarten beobachtet, rund 80 Vogelarten nisten hier regelmäßig oder gelegentlich. Die Orte Piran, Izola und Koper verführen mit ihrem mittelalterlichen Stadtbild. Koper hat den Ruf, mit seiner historischen Altstadt eine der malerischsten Gegenden im Norden Istriens zu besitzen. Im Sportbereich nimmt natürlich der Wassersport eine bedeutende Rolle ein. Die Stadt hat einen Jachthafen errichtet, in der Bucht vor Koper finden mehrere Regatten statt. Im Sommer wird ein Sommerfestival veranstaltet. Besonders attraktiv sind die nahe Umgebung von Koper und das Hinterland: Die senkrechten Felsen bei Črni Kal und Osp sind ein Dorado für Freikletterer, die ländliche Gegend zeichnet sich durch landestypische Gastronomie und ausgezeichnete Landweine (Weinschenken) aus. Izola ist ein auflebender Küstenort mit langjähriger Fischertradition. Der Tourismus konzentriert sich am südlichen Stadtrand, an der Bucht Simonov zaliv, wo sich Hotels und Restaurants aneinander reihen. Am westlichen Stadtrand befindet sich die Marina Izola. Die längste Tradition als Urlaubsort hat das mondäne Portorož, ein weit über die Grenzen beliebter Badeort mit gemütlichen Hotels und modernen Badelandschaften, mit vielfältiger Gastronomie und verschiedensten Veranstaltungen. Portorož ist aber auch ein beliebtes Kongresszentrum, zumal die Seminar- und Kongressräumlichkeiten bis zu 1500 Personen aufnehmen können. Hier gibt es eine Spielbank, einen Sportflughafen und einen Jachthafen. Anreise nach Slowenien-FLUGZEUG- Die slowenische Fluggesellschaft Adria Airways fliegt Linienflüge in europäische Hauptstädte. So ist Ljubljana mit Frankfurt, München, Wien, Zürich, Brüssel, Paris, London, Dublin, Manchester, Amsterdam, Kopenhagen, Moskau, Split, Sarajevo, Skopje, Ohrid, Tirana, Tel Aviv, Podgorica, Priština und Carigrad verbunden. MIT DEM AUTO- Ein Land lernt man am besten kennen, indem man es mit dem Auto bereist. Nach Slowenien reist man über einen der Grenzübergänge zu Italien, Österreich, Ungarn oder Kroatien ein; wenn man sich schon in Slowenien befindet, kann man sich hier ein Fahrzeug mieten. Sowohl Straßen wie Beschilderung sind gut, an den Straßen findet man genügend Raststätten, Gasthäuser oder Hotels. MIT DEM ZUG- Mit modernen und bequemen Zügen können fast alle bedeutenden Tourismusorte erreicht werden. Auch die Zugverbindungen mit dem Ausland sind sehr gut: Nach Slowenien fahren direkte Züge aus Ialien, Österreich, Ungarn, Kroatien, Serbien und Montenegro und aus Mazedonien. Bahnfahren ist bequem und günstig.
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